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2018年4月20日星期五

Breitling Chronomat GMT Blacksteel 1000 Pcs.

Der perfekte Begleiter beim Reisen durch die Zeit, der Breitling Chronomat GMT in der Version "Blacksteel" als limitierte Serie. Zugegeben, ganz schwarz ist das Gehäuse nicht geworden. Im Tageslicht schimmert es sehr fein in Anthrazit und ist mit seinen unterschiedlichen Oberflächen, einfach ein klasse Anblick. Sehr schick ist auch das "Funkeln" der polierten Drücker und der Krone bei bestimmtem Lichteinfall. Das Safirglas sorgt ebenfalls für schöne Lichteffekte der ansonsten eher matt wirkenden Uhr im Stealth-Look. 



Im aktuellen "Chronos Supertest" verliert Breitling allerdings 5 Wertungspunkte mit der GMT Blacksteel gegenüber dem früheren Test einer normalen Chronomat GMT Ausführung. Gut, dass kann man hinnehmen, dabei wirkt auch immer ein subjektiver Eindruck des Testers mit. Ein wenig verwundert hat mich aber die Chronos Wertung zur Breitling aber dann doch. Wie in der "Breitling Spezial Ausgabe" der Zeitschrift Chronos nachzulesen, wurde die Breitling Chronomat GMT - damals ebenfalls mit Kautschukband und Faltschließe ausgestattet - um ganze 5 Punkte höher nämlich mit 86 Punkten bewertet. Ob man dieses nun geschwärzte Meisterwerk gleich so viel schlechter bewerten kann, wage ich zu bezweifeln. 
Ein großer Kritikpunkt des Chronos-Supertests war urplötzlich auch die Verarbeitung des Breitling-Werks. Da werden Bearbeitungsspuren kritisiert und großzügig über selbige bei Omega hinweggesehen. Großaufnahmen zur Omega Unruh im Heft geben Klarheit.

Näher betrachtet, verliert die Blacksteel seit dem letzten Test der Zeitschrift Chronos jetzt vor allem beim Tragekomfort und beim Preis alleine stattliche 4 Punkte. Dabei lag die Größe damals noch "sehr angenehm am Arm." Auch ist auf einmal das Ablesen für den Chronos-Tester "schwieriger" und "die vielen Anzeigen scheinen verwirrend." 


Beim Preis verlangt Breitling auch keine 2000 Euro Aufpreis wie fälschlich von Chronos angegeben. 
Dennoch sind als Aufschlag für die Blacksteel Version insgesamt 1720 Euro natürlich ebenso beachtlich. Wie soll man aber den Prestigefaktor taxieren? Breitling verlangt für den exklusiven Chrono 9010 Euro und gerade der satte Aufpreis und damit die "Unerreichbarkeit" ist für manchen Träger ein Kaufgrund. Aber unter uns gesagt, zahlt ja heutzutage kaum jemand den vollen Listenpreis für solch ein Männer-Schmuckstück. "Also wird mancher Juwelier nicht unbedingt auf die 10 Euro bestehen und bestimmt einen glatten Betrag von 9000 Euro daraus machen ;-)." Einen vernünftigen Grund für eine Uhr fast den Preis eines Kleinwagens zu investieren gibt es ja eigentlich auch nicht, oder doch? 

Meist verlangen andere Luxusuhren-Hersteller für limitierte Manufaktur-Chronographen mit zusätzlichen Funktionen wie GMT erheblich mehr Geld. Nicht vergessen darf man auch, es handelt sich um eine wirklich hochkomplizierte Uhr mit hauseigenem Breitling Werk, insgesamt 7 Zeigern und einer Datumanzeige. 

Zusammengefasst erhält man für den Preisaufschlag von 1720 Euro die Limitierung auf 1000 Exemplare, die DLC (Diamond-Like-Carbon) Behandlung von Gehäuse und Faltschließe, den schönen und passenden Titanboden, die roten Zeiger und die geschwärzten Indexe sowie die Satinierung des Gehäuses und nicht zu vergessen, polierte Details wie Reiter und Krone. Eine weitere zusätzliche Zeitzonenanzeige gibt es ausserdem zur geschwärzten GMT-Ausführung noch dazu. Denn ausschließlich die Lünette der limitierten 47mm Modelle besitzt eine 24h Einteilung. 
Sie ist in beide Richtungen und in Stundenschritten, verstellbar. Wenn man zum Beispiel den GMT-Zeiger auf die Heimatzeit von Berlin einstellt und den Leuchtpunkt der Lünette auf die 3 Uhr Position bringt, hat man automatisch die New-Yorker Zeit immer im Blick. Über die Krone kann man nun bequem eine 3. Zeitzone einstellen. Beim Anflug auf den Zielflughafen lässt sich also ganz fix die dortige Ortszeit wählen. Dies geschieht dann bei gezogener Krone einfach in Stundenschritten, wobei sich das Datum automatisch der Ortszeit anpasst. Und zwar in beide Richtungen, sowohl vor als auch zurück. Mehr Komfort beim Reisen durch die Zeitzonen geht nicht. 



Die Blacksteel ist auf 1000 Exemplare limitiert, man wird sie also ohnehin selten live sehen und das verspricht eine entsprechende Wertstabilität. Ein coolen Look erhält man noch obendrauf. Mit dieser "Blacksteel Beauty" am Arm fällt man einfach mehr auf als mit einer ungeschwärzten Stahluhr. 

Natürlich hat die 47mm Uhr ein enormes Gewicht, verglichen mit den 40mm "Ührchen" anderer namhafter Luxusuhren Hersteller.  An kräftigen Armen wirken die "Kleinen" manchmal eher belustigend. Trends hin oder her. 

Ganz sicher dient der sehr schön gearbeitete Titanboden nicht der Gewichtsersparnis, wie zum Chronos Supertest vom Testpersonal vermutet, sondern passt ganz einfach besser zur Optik des Gehäuses. 
Und wie es sich für eine ordentliche "Tool-Watch" gehört, ist sie für den harten Einsatz konstruiert. Die hohe Druckfestigkeit, die durch den konsequenten Verzicht auf einen Glasboden erreicht wird, hilft zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Man kann die Uhr also auch zum Tauchen tragen und sie ist mit bis zu 500m erreichbarer Wassertiefe auch enorm stabil. 
"Beruhigend, wenn man nach einer harten Notlandung ins Meer rutscht, dann unter Wasser aus der Maschine klettert und die neuntausend Euro Uhr hat durch die harte Oberfläche keinen einzigen Kratzer abbekommen. Und, sie läuft noch."

So eine Uhr will man doch wirklich auch am Arm spüren und man wäre bei einer ganz leichten Uhr eher enttäuscht. Ganz ehrlich, natürlich will man mit so einer Uhr auch auffallen und anerkennende Blicke von den Mitbewerbern im Großstadtdschungel bekommen. Und richtig gut tut es natürlich auch, wenn man an der Cocktailbar mal auf so eine schöne Uhr am Handgelenk angesprochen wird. Schwups hat man auch mal ein interessantes Gesprächsthema. Sie werden überrascht sein, wie viele Menschen sich ein bisschen mit teuren Uhren auskennen. Einen Sportwagen kann halt keiner einfach mit an die Bar nehmen. Die Blacksteel aber, ist gerade dafür die perfekte Begleiterin und noch dazu eine "Alltagsuhr" für richtige Kerle. Nichts für zarte Chronos-Tester bei denen die Schließe ein wenig drückt. Sie passt zum Anzug oder zur Dienst-Uniform und das fast besser als zur Jeans. 




Der Tragekomfort ist wegen der durchdachten Gehäuseform und dem angenehm weichen Kautschukband über jeden Zweifel erhaben. Die perfekte Schließe lässt sich sehr leicht bedienen und sogar am Arm - ohne sie öffnen zu müssen - mühelos enger stellen. Unter den Hemdsärmel allerdings wird sie wohl kaum passen, aber da gehört sie auch wirklich nicht hin. Die Bedienung des Zeitmessers über die griffige Krone und die aufschraubbaren Drücker ist kinderleicht. 

Ein weiterer Vorteil wie ich finde: die Blacksteel kann man täglich einfach unter fließendem Wasser mit Seife abwaschen, sie sieht dann immer sauber und viel länger wie neu aus. Dazu möchte ich bei der Omega nicht raten.
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